Ich finde es immer wieder interessant, wie viele Dinge sich um einen rings herum verändern. Kollegen verlassen die Firma, neue Kollegen kommen hinzu, Nachbar ziehen aus oder gebären neue, kleine Nachbarn. Man trägt plötzlich Mützen, obwohl man absolut kein Mützengesicht hat. Ehe man sich versieht, haben die Nerdshirts im Kleiderschrank die Macht an sich gerissen und die sonst eher komplett schwarze Kleidung erfolgreich verdrängt. Continue reading…
Da habe ich neulich nicht schlecht gestaunt, als das Display meiner geliebten EOS 500 D einfach aus ging und auch schwarz blieb. Dabei habe ich eine ganz alltägliche Prozedur durchgeführt, wie mir jeder Benutzer einer Digitalkamera bestätigen würde. Ich habe die kleine Klappe geöffnet, hinter der sich die SD-Card verbirgt, habe die volle Speicherkarte entnommen und durch eine leere Karte ersetzt. Nachdem ich die kleine Klappe schloss, signalisierte diesmal die kleine, rote Kontroll-Led durch ein kurzes Aufblinken nicht – wie sonst immer – den Zugriff auf die Speicherkarte, sondern blieb dunkel. Das Display zeigte ebenfalls kein Leben. Ein kurzer Blick durch den Sucher lies mich erkennen, dass zwar grundsätzlich noch Leben in der Kamera war. Jedoch konnte ich nach dem Anvisieren eines Motivs dieses durch den beherzten Druck auf den Auslöser nicht wie gewohnt digitalisieren. Es passierte einfach nichts!

Ich entzog der Knipse kurz entschlossen den “Saft”, indem ich die Verriegelung vom Akkupack löste und diesen aus dem Griff zog. Continue reading…
ist meist der Satz, mit dem entweder die größten oder zumindest alle ungeplanten Aufgaben starten. So heute auch bei mir. Eigentlich wollte ich “nur mal eben” den Sensor meiner Canon EOS 500 D reinigen. Die Aufgabe lümmelte nun schon über drei Monate auf meiner Aufgabenliste herum, und nun fand ich es Zeit, diese davon zu tilgen. Die dazu nötigen Materialien hatte ich schon besorgt: ein Mikrofasertuch (ständiger Begleiter meiner Kamera), kompakt verpackte Luft in einer Dose und Reinigungsticks samt Reinigungsflüssigkeit von “Amazonien”. (Die Sticks verlinke ich hier nicht, da sie sich als etwas zu groß herausstellten. Da gibt es Bessere!)

Die nachfolgenden Arbeitsschritte sind recht simpel: Kamera über das Menü auf “manuelle Sensorreinigung” stellen, die Reinigungsflüssigkeit vorsichtig und wohl dosiert (also nicht in einer “Ich-wässere-mal-eben-den-Küchenfußboden-Menge) auf den Stick aufbringen und dann wischt man von links nach rechts in einem Zug über die gesamte Sensorfläche. Das wiederholt man so oft, bis aller Dreck verschwunden ist. Das war alles kein Problem und schnell erledigt. Aber dann! Continue reading…
Nach dem eher mäßigen, sehr arbeitsreichen Jahresübergang, welcher einzig durch die drei Weihnachtsfeiertage und das Neujahreswochenende durchbrochen wurde, scheint das Leben wieder ruhiger zu werden. Es ist wieder etwas Freizeit in Sicht und so kann diese auch geplant werden. Das erste Highlight dieses Jahres soll eine kleine Trackingreise nach Spanien werden. Wir wollen in sechs Etappen ca. 109 Kilometer erwandern und haben uns dafür den GR-177: Ruta del Moianés ausgesucht. Die Strecke führt durch Buchen- und Kiefernwälder und dünn besiedeltes Gebiet.
Vom Wetter können wir kein sommerliches Wetter erwarten, jedoch sollte es wanderfreundlicher als momentan in Deutschland ausfallen. Die Temperaturen sollen sich zwischen 0 bis 15 ° Celsius bewegen und die Regenwahrscheinlichkeit die 60% nicht überschreiten. Man darf wohl gespannt sein. [Wetter in Castellar] Continue reading…
Kennt ihr das auch? Eben noch die Datei hier hin kopieren, dann da etwas sortieren. Noch einen Beitrag schreiben, etwas zocken oder basteln … und dann schaut man noch bei Yotube vorbei. VIER Stunden später schaut man auf die Uhr uns stellt fest, dass man eigentlich schon seit mindestens drei Stunden hätte im Bett sein sollen. Wenn das der Fall ist, dann wurde man gut unterhalten. In meinem Fall war es der Youtube-Channel von High5. Schaut doch mal rein. Es lohnt sich!
Erwischt haben sie mich mit:
Ich spiele – ab und an – Skyrim und ich finde die Parodie verdammt gut gelungen.
Ich werte das Ergebnis für den Anfang mal als Erfolg und gehe nun ins Bett. Trotz der rudimentären Kenntnisse in Elektronik und Programmierung, welche für die erfolgreiche Umsetzung nötig sind / waren, finde ich, dass Python eine komische Sprache ist.
Wie man im Plot sehen kann, gibt es 5 Ausreißer, welche ich nicht erklären kann. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich praktisch immer Messwerte aufgezeichnet habe, dass heißt die Verzögerung zwischen den Messwerten betrug <= 1 Sekunde. Was bei einer realen Messung natürlich keinen wirklichen Sinn ergibt. Aber so bin ich wenigstens in einer angemessenen Zeit und ohne langes Warten zu meinem Ergebnis gekommen. Die restlichen Schwankungen wurden von mir gewollt provoziert.
Aufbau und Umsetzung im Detail beschreibe ich eventuell später.

Kaum haben die ersten Arbeiten begonnen, gibt es schon die ersten Verletzten. Nach dem Einsatz im Wohnzimmer als multimediales Abspielgerät (raspbmc), wollte ich den Raspberry Pi wieder ins Arbeitszimmer umsiedeln. Schließlich sollte er mir noch seinen Desktop (raspbian) zeigen. Als ich den Empfänger der Tastatur-Maus-Kombination entfernte, fiel mir ein Stück Plastik entgegen, welches sich sehr schnell als das sehr wichtige, mittleres Teil des USB-Ports zu erkennen gab. Interessanter Weise verließ dieses Stück Plastik sein Platz nicht durch Anwendung übermäßiger Benutzergewalt, oder durch verflixt straffe USB-Stecker, sondern allein durch die normale Nutzung. Ich vermute mal, dass der USB-Port schon vorher etwas angeschlagen war.

Da für mich das Zurücksenden nicht in Frage kam, ich aber unbedingt zwei funktionsfähige USB-Ports wollte, kam für mich nur eine selber durchgeführte Reparatur in Frage. Continue reading…
Wie man im Moment an meinem Blog merkt, bin ich viel mit anderen Dingen beschäftigt. Die Einrichtung einer komplett neuen Infrastruktur in der Firma, für die ich arbeite, verschlingt 95 % meiner Zeit. Ein Aktiv-Passiv-Cluster aus zwei Sophos UTM9, Server 2012, Exchange 2013 und Lync 2013 sind nicht nur sehr interessant, sie produzieren teilweise auch Fehlerbilder, die so nicht zu erwarten waren. Und somit gilt es viele Fehler zu beseitigen und eine Menge zu lernen.
Vor Allem die fehlende oder lückenhafte Dokumentation der neuen Microsoft Produkte machen das Leben eines Admins schwer. Aber ich will auch nicht zu viel klagen. Auf der anderen Seite wird mein Spieltrieb gefordert und ich bin teilweise im 7. Adminhimmel. Gerade wenn Dinge nach langer Fehlersuche und intensiver Arbeit funktionieren, geht das Herz auf und ich weiß (endlich mal wieder), was ich am Ende eines Tages geschafft habe.
Weil wir gerade bei Spielzeug sind. Continue reading…
Dieses Sammelsurium von Gesichtsentgleisungen mit Musik und skurriler Tanzeinlage habe ich gerade bei Frau Kathrynsky gesehen und muss sie nun ungefiltert und sofort an euch weiter geben. Steve Kardynal hat sich in heiße Fummel geschmissen, Chat Roulette angeschmissen und liefert zu Carly Rae Jepsens “Call Me Maybe” ein Schwänzeltänzchen ab. Hier ist – zumindest für mich – ein Lachflash vorprogrammiert. Mir fiel es gerade sehr schwer, den Kaffee im Mund zu behalten, und nicht damit die weiße Wand und meine beiden Monitore zu dekorieren.
Aber seht selbst:
Wer sich jetzt fragt, was ein Chat-Roulette ist und ob man das essen kann, dem sei Folgendes gesagt. Für das Chat-Roulette benötigt man einen Rechner mit Webcam und viel Experimentierfreude. Dann loggt man sich hier: [KLICK] ein und läßt sich einen zufälligen Chatpartner zuweisen. Das kann sehr witzig sein, oder sehr frustrierend. Und je später der Abend desto mehr “Kerzen” erblickt man. Ich habe es ausprobiert und nach 30 Minuten Herumgeklicke sein lassen. Das ist nicht meine Welt. Ach ja: Chat-Roulette kann man nicht essen. Aber man kennt es aus dem TV. [KLICK]




