Zugegeben. Mit dem Thema 29 – Agathe Bauer / Songverhörer hatte ich letzte Woche so meine Probleme. Ich mag es einfach nicht, wenn ein guter Song durch mißverstandene Lyrics kaputt gemacht wird. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema auch übersprungen und komme lieber direkt zum Thema 30 – Versuchung. Hier habe ich diesmal auch etwas tiefer in meiner Songkiste gewühlt und eine Band ausgewählt, welche besonders durch ihre – nennen wir es mal – “ganz eigene Planung” aufgefallen ist. Continue reading…
Jeder weiß, dass Bilder aus vielen Punkten bestehen. Aus wie vielen Punkten, dass zeigt der Künstler/ Web-Designer Miguel Endara eindrucksvoll in seinem Video “Hero” .
Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch seiner Seite [KLICK]. Dort finden sich nicht nur weitere Werke und die Möglichkeit, diese zu kaufen, sondern es erwartet den Benutzer eine Seite, welche sich komplett drehen lässt. Viel Spaß beim Spielen.
Im Moment ärgere ich mich gerade über mein Abo bei Lovefilm.de. Von zwei DVDs sind zwei DVDs in meinem DVD-Player leider nicht abspielbar. Dabei hatte ich mich so auf Kung Fu Panda 2 gefreut. Nun gehen beide DVDs zurück, ohne dass ich mir die putzige Pelzschnauze ansehen konnte und ich warte auf Ersatz. Schade eigentlich! Aber damit muss man wohl rechen, wenn die DVDs per Post und in nicht gepolsterten Umschlägen verschickt werden. Sollte mir das bei einer Bestellung passieren, welche für ein Videoabend gedacht ist, kündige ich das Abo.
Da ich nun keine DVD mehr schauen kann, gibt es an dieser Stelle etwas Musik zur Entspannung.
Wer mehr davon hören will, Continue reading…
In der 28. Woche bestimmt das Thema Kälte das Projekt 52 Songs. Im Moment scheint es ja so zu sein, dass irgend jemand das Sommer- und das Winterwetter genommen und zusammengerechnet hat, um daraus einen echtes, mathematisches Durchschnittsjahr zu bauen. Im Mittel gibt es leider nur Herbst und richtig kalt wird es auch nicht. Aus diesem Grund fällt mir zum Thema Kälte nur ein Märchen von Wilhelm Hauff ein, welches schon 1827 in zwei Teilen eingebettet in die Erzählung “Das Wirtshaus im Spessart” erschien? Na, welches Märchen mag das wohl sein?
Genau! Continue reading…
Das neue Jahr kam genau so schnell, wie das alte Jahr ging und für mich fühlt sich das neue Jahr im Moment auch wie das alte Jahr an. Ich stecke bis zur Halskrause in Arbeit und ein Ende ist eher nicht abzusehen. Mein Arbeitgeber baut und hier wird es so langsam ernst, was das Thema Netzwerkplanung betrifft. Heute habe ich den Glasfaseranschluss für die Internetverbindung festgezogen und bis zum Ende der Woche werde ich mich noch mit der Telekom bezüglich der nötigen Kupferanschlüsse für die Telekommunikation auseinander setzen dürfen.
Um so schöner finde ich es, wenn man sich zum Jahresanfang neue Ziele setzen kann, deren Ergebnis man am Ende des Jahres dann bewundern darf. Ich habe über meinem Kopf eine weiße Wand – genau genommen eine Deckenschräge – welche ich gerne mit Postkarten bestücken möchte. Ich habe für das Jahr 2012 ein Postkarten-Wochenkalender und somit stehen mir 52 Postkarten (+1 Zusatzpostkarte) zur Verfügung, welche ich gern am Ende einer jeden Woche von dort aus versenden möchte, wo ich mich gerade aufhalte. (Zu Hause, Arbeitsplatz, Urlaubsland, Heimat) Continue reading…
Ich bin ein sehr ordentlicher Typ. Ich habe nie Unordnung. So benötige ich natürlich auch keinen Song fürs Aufräumen. Damit ist … öhm, wäre der Beitrag beendet, wenn wir in einer perfekten, tadellosen und sterilen Welt leben würden. Da Mutter Natur jedoch das Chaos mehr, als die Ordnung liebt, herrscht auch in meinem privaten (beruflich sieht das eher anders aus) Umfeld häufig ein kreatives Chaos. Wenn ich von meinem Schreibtisch jetzt ein Photo machen würde, bräuchte ich schon ein Weitwinkel. Und das nicht, weil mein Schreibtisch so außerordentlich groß ist.
Zugegeben! Ein Meter Fünfundsiebzig mal einem Meter machen 1,75 m² Schreibtischfläche, die viel Platz für kreatives Chaos bietet. Gerade nach Weihnachten und nach dem Besuch auf der Insel, sieht mein Schreibtisch und sein Umfeld eher nach einem Kriegsschauplatz, als nach einem Schreibtisch für Kreatives und neuen Ideen aus. Nein. Hier paaren sich diverse CT’s mit der letzten National Geographic, Continue reading…
Weihnachten gehört für mich zu der Zeit, welche sich oftmals mit sehr viel Hektik und permanenter Überforderung ankündigt, um dann alle Beteiligten mit Ruhe, Zufriedenheit und überfüllten Mägen zu belohnen.
Aus diesem Grund heute und hier ein ruhiges und besinnliches Lied.
- Interpret: Smith and Burrows
- Song: When The Thames Froze
Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest, ruhige und besinnliche Tage mit der Familie und ein wenig Abstand vom Alltagsstress.
soll Gegenstand der 22. Woche im 52 Songs – Projekt von Konna sein. In der Zeit, wo die Abende länger, die Tage kürze und einem sowieso gefühlt immer weniger Zeit bleibt, um alle Dinge zu erledigen, die noch erledigt werden möchten, mache ich es kurz. Absoluter Horror ist für mich, wenn Frau Pesch den Mund auf macht, und etwas (zu ihrem Weihnachtssong) sagt. *grusel*
Nein, Spaß bei Seite. Im Grunde fiel mir sofort ein Song ein, welche in der Kombination mit dem zugehörigen Video schon eine Art gruselige Grundstimmung verbreitet. Ich denke dabei an ein Band, welche sich leider schon 2006 auflöste, bzw. in zwei, meiner Meinung nach, nur mittelmäßige Gruppen zerfiel. Die Rede ist von der schwedischen Gothic Metal Band Beseech. Auf ihrem Album “Sunless Days” veröffentlichten sie ein Song mit dem Namen “Innerlane”. Aber seht und hört selber: Continue reading…
Das Spannende an einem neuen Firmengebäude ist – wie sollte es anders sein – für ein Admin immer das NEUE Netzwerk. Keine gewachsenen Strukturen, keine ungewollten Switchkaskaden und zusammengesteckte Verkabelung, sondern neuen, strukturierte Verkabelung. Neue Technik, neue, aktive Komponenten in einem neuen Serverraum. Traumhaft.
Allerdings bedeutet dies auch meist neue Anforderungen. Neue Technik = neue Fehlerfälle. Von der Einrichtung möchte ich hier gar nicht erst schreiben. Für mich ist im Moment vor Allem eins sehr interessant – die Telefonanlage. Oder sollte ich Telefonserver schreiben? Die Rede ist von Lync – “The Next Generation of Communications Server” von Microsofts.
Wir wollen auf den Weg der konventionellen Telefonanlage verzichten und setzen im Gebäude komplett auf Voice over IP (VoIP). Kein DECT, kein kabelgebundenes Telefon, mit Ausnahme einer Basisstation in der Zentrale.
Wer sich dann innerhalb des Hauses bewegt und nicht am Rechner sitzt, wird dann über WLan telefonieren. Verlässt er das Gebäude, stellt die Telefonanlage, der Telefonserver automatisch auf GSM um. Somit hat man zwar zwei Telefonnummern, jedoch wäre man praktisch auch unter einer Nummer immer erreichbar.
Der einfache, technische Aufbau soll so aussehen: Continue reading…
ist in der 21. Woche des 52-Songs-Projekts von Konna das Kernthema. Da ich keines Falls zu den Primäroptimisten gehöre und lieber im Vorfeld Probleme sehe, um dafür Lösungen zu finden, werde ich das Thema Hoffnung etwas anders angehen.
Zum Thema Hoffnung gibt es ja mindestens 1000 und ein Song. (Ich sage nur: Eddy Grant mit seinem Gimme Hope Jo’annna.) Ehrlich gesagt finde ich das eher unspannend. Es gibt da jedoch einen Spruch, welchen ich auf der Hochzeit öfter als einmal gehört habe. Der lautete:
“Die Hoffnung, die das Risiko scheut, ist keine Hoffnung” Continue reading…


