Und wieder ein neuer Online-Video-Konverter. Das es das in der Web 2.0-Welt gibt, weiß mittlerweile selbst meine Mutter. Die beiden Dienste FLVTO und KeepVid hatte ich hier schon mal vorgestellt. Nun ist mir ein neuer Video-Konverter untergekommen, der meine Aufmerksamkeit verdient. Zwar ist der Dienst noch in dem von smarten 2.0-Webanwendungen so beliebten Beta-Stadium, aber das gehört wohl dazu. Die Rede ist von dirpyStudio (BETA).
Die Startseite zeigt sich am Anfang schön aufgeräumt und ist einfach zu bedienen. Man kopiert bei Youtube – wie gehabt – aus dem Browser die Adresse zum gewünschten Video und fügt diese bei dirpy ein. Danach schaltet man durch das Drücken der [ENTER]-Taste oder durch einen Linksklick auf den [dirpy!]-Knopf auf die nächste Seite. Und hier wird die ganze Leistungsfähigkeit des neuen Dienstes offenbart. weiter…
… oder wie erstelle ich eine Wegstrecke mit Hilfe von Google Maps und einem Browser, ohne dass ich sie mit einem GPS-Device ablaufen muss. Diese Tagesaufgabe hatte ich mir selbst gestellt. Auslöser war die Frage, ob das nicht mit Google Earth geht und ich der vollen Überzeugung war, dass sich diese Aufgabe auch mit Google Maps lösen lässt. Leider war es dann nicht so einfach möglich.
Jedoch wäre das WEB nicht 2.0, wenn es nicht auch schon eine bunte Web-2.0-Anwendung im BETA-Stadium geben würde, welche genau diese Aufgabe erledigt. Ich schreibe hier über GPSies[beta], nur echt mit der GPS-Q.
Was macht man, wenn man nicht schlafen kann, bzw. noch nicht schlafen möchte. Ganz klar! Man testet wie Web 2.0 man wirklich ist und hört nebenbei eine wirklich gut gemachte Parodie auf Rammsteins Engel:
Den Test habe ich mit folgendem Ergebnis abgeschlossen.
You’ve Scored
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Furchbar, oder? Da muss ich wohl noch mal nacharbeiten.
Des öffteren wurde ich schon gefragt, ob man auch ohne Zusatzprogramme PDF-Dokumente bearbeiten, erstellen oder umwandeln kann. Die Antwort lautet: “Ja, so lange man das Internet zur Verfügung hat.” Hier sind einige Online-Dienste, welche einem beim Umgang mit PDF-Datein zur Hand gehen können und zudem auch noch kostenfrei zur Verfügung stehen. Bei Gelegenheit werde ich die Liste noch erweitern.
1. Alle möglichen Dateien in eine PDF konvertieren
So ein richtiges PDF-Schaf im Dienste des Web 2.NULL ist pdf24. Hier können folgende Formate direkt gewandelt und per Mail in den heimischen (Email-) Postkasten geschickt werden:
Microsoft Word(.doc), Microsoft Exel(.xls .xlw)
Microsoft Exel Vorlage(.xlt)
Microsoft Powerpoint(.ppt .pps)
Microsoft Powerpoint Vorlage(.pot) Postscript(.ps)
Rich Text Format(.rtf)
Text(.txt)
HTML(.htm .html)
JPEG (.jpg .jpeg)
Portable Network Graphics (.png)
Nebenbei erhält man hier auch noch diverse Plugins fürs WEB (z. B. für WordPress), einen kostenlosen PDF-Drucker oder einen PDF-Creater für den heimischen PC.
Einen weiteren Dienst zum Konvertieren findet man unter pdfonline.com. Er kann ebenfalls mehrere Dokumentenarten in eine PDF konvertieren, jedoch ist der Dienst auf 20 Dateien und auf eine Filegröße von maximal 10 MB beschränkt. Dafür hat man so einige Optionen, um die Konvertierung zu beeinflussen. Leider muss man sich registrieren, um des Dienst zu benutzen.
Wer mit einem Apfel-Phone (iPhone) unterwegs ist und in die brenzliche Lage gerät, mal eben schnell ein Dokument in eine PDF-Datei konvertieren zu müssen, dem wird hier geholfen. Einfach eine Mail mit dem Dokument an die dort angegebnene Adresse und schon bekommt man das konvertierte Dokument zurück. Ob es funktioniert? Keine Ahnung. Das kann nur ein Apfel-Phone-Besitzer beantworten.
Es ist doch erstaunlich, welche Funktionen sich das Web2.0 ausdenkt, während man solchen alltäglichen Aufgaben, wie Geschirr spülen, Müll rausbringen oder Schuhe putzen nachgeht. Gestern habe ich das erste Mal von Userfly gelesen. Bei diesem Tool handelt es sich um einen Dienst, welcher per Java-Script das Surfverhalten von Nutzern einer Seite aufzeichnet. Der Besitzer einer Homepage kann so nachvollziehen, wo die Leser seiner Seite vermehrt daraufklicken. Dazu muss man nicht viel machen. Man registriert sich kostenlos bei userfly, erhält einen Link, welchen man dann in die zu überwachende Seite im Head-Tag einfügt.
Ich habe das mal in meinem Blog zu Testzwecken ausprobiert, mein eigenes Surfverhalten aufzeichnen lassen und dann die Zeile wieder entfernt. Dazu habe ich mich bei userfly registriert und die Zeile im Blog unter Design--Editor in der Header.php eingefügt.
Die Aufzeichnung meiner Klickarie konnte ich dann bei userfly unter meinem dortigen Account abrufen. Man bekommt im “Playback”-Bereich die aufgezeichneten Sitzungen per gespeicherter IP-Adresse und den aufgerufenen Seiten vorgesetzt. Kurz angeklickt, sieht man die überwachte Seite und eine Abspielkontrolle mit PLAY, PAUSE und STOP.
Und so sieht das ganze dann aus:
Da sieht man mal, was doch so alles geht, ohne das man davon etwas mitbekommt. Gut! Wenn man Scripte im Browser verbietet, dann kommt es zu keiner Aufzeichnung. Außerdem ist sicher jedem klar: “Alle kommerziellen Seiten setzen auf gewisse analytic tools, um mit den so gewonnenen Zahlen die dargebotenen Informationen auf ihre Leserschaft anzupassen.” Im Grude ist es eigentlich egal, ob man dazu ein einfaches Log-File, ein richtiges Statistik-Werkzeug, oder userfly ins Feld führt. Nur userfly ist eine neue Generation. Ich denke gerade im Hinblick auf Datenschutz und Sicherheit wird man sich in Zukunft noch warm anziehen dürfen.
Den Screencast habe ich übrigens mit “screen toaster” aufnegommen. Noch so ein Web 2.0 Spielzeug, welches einem sehr einfach ermöglicht, seine “Klickerei” wahlweise als gesamten Desktop, oder als Desktop-Ausschnitt aufzunehmen. Nach der Aufnahme ist es dann möglich, sich diese im Userbereich anzusehen und als AVI-Datei (noch experimentell) auf dem eigenen Rechner abzuspeichern. Bei mir hat alles gut geklappt und so konnte ich die Video-Datei (45 MB) dann bei Youtube hochladen.
Die Truhe mit den Web 2.0-Spielereien wird immer größer. Da lacht das Herz und die Langeweile geht stiften. Jedenfalls bei mir!