… riecht gut und bringt alles mit, was ein Star im Wohnzimmer benötigt. Leider habe ich im Moment keine Zeit, da ein Fachvortrag zum Thema Information und Kommunikation mir meine ganze Zeit raubt. Aber danach werde ich mich um den kleinen, süßen Klumpen hoch-integrierter Technikbausteine kümmern und ihn zum Star unseres Heimnetzwerkes machen. Man darf also gespannt bleiben. Wer Lust hat, der darf hier schon mal ein wenig auf die Technischen Details sabbern: [KLICK]
Ich hatte hier schon einmal etwas zur Tilt-Shift-Technik geschrieben. Diese Technik wirkt – angewendet auf uninteressante Photos – wahre Wunder.
Wie schön diese Technik in Bild und Ton arbeitet, hat pilpop in einem neun Minuten lang währenden Film gezeigt. Berlin wimmelt für den geneigten Zuschauer zur “Hungarian Rhapsody No.2″ von Franz Liszt. Aufgenommen wurde das kleine Meisterwerk mit einer HC9 von Sony. Da bekommt man doch glatt Lust etwas Ähnliches auf die Beine zu stellen. Immerhin kann meine geliebte EOS 500D ebenfalls filmen.
… wenn das Reinigen von Teppichböden einem zu fade ist, oder wenn man von Staubsaugern einfach zu viele hat, dann kann man es ja diesem Herren nachmachen und diese umnutzen.
Der Kenner entdeckt natürlich sofort das nur kurz eingeblendete Markenzeichen und weiß, dass es sich hier zwangsläufig nur um “Virales Marketing” handeln kann. Eine Marketingform, die soziale Netze weiter…
Es gibt Tage, da fehlen einem „nur“ die richtigen Worte. Und dann gibt es Tage, da fehlt einfach alles. Man kreuzt verbal gesehen nur im Adamskostüm auf. Nicht einen klaren Gedanken kann ich fassen, geschweige denn einen Aufhänger für einen anständigen Artikel finden. Warum? Weil ich permanent in meinem momentanen Gedankenfluss unterbrochen werde. Mal ehrlich: Wie zum Teufel soll man auch nur einen klaren Gedanken fassen, wenn schon drei Dutzend andere Gedanken an der Tür, in der Telefonleitung und im elektronischen Postkasten um meine Aufmerksamkeit zu erheischen. Jeder mit einem kleinen, bunten Fähnchen bewaffnet und mit der rechten Hand die Luft boxend, will der erste sein, mein Kopfkino zu kapern, um einen selbst gedrehten Film einzulegen und mit diesem mich auf eine Reise zu schicken. weiter…
… nein, ich komme nicht wirklich ohne Elektronik aus. Und ja: Fällt der Akku aus, dann süchtelt’s mich nach einer funktionierenden Stromspendeeinheit. Diese Sucht ist meist mit einem leichten Zucken unter dem rechten Auge verbunden.
Aber ich finde das nicht schlimm. Immerhin muss Man ja ein Hobby haben. Früher ist Man auf Mammutjagd gegangen, heute ist dieses sportliche Betätigungsfeld eher etwas ungefragt. Das mag am groben Mangel zu erlegbarer Mammuts, als auch an Ermangelung des richtigen Hungers liegen. Denn so ein Mammut, das lehrt uns die Geschichte, gereichte einer Sippe zur erfolgreichen Überwinterung. Heute kaut Man lieber zusammen mit der bessseren Hälfte gemeinschaftlich an einem grünen BIO-Salatblatt.
Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus. Aus Zeitermangelung, welcher darauf beruht, dass ich meinem neuen Hobby (Geocaching) fröne und dem entsprechend auch viel unterwegs bin, komme ich leider nicht mehr so viel zum Bloggen. Aber ich werde mich bald wieder hinter die Tastatur klemmen und wieder einen wertvollen Beitrag verfassen. Bis dahin hier etwas Musik zum Träumen:
Wer sagt eigentlich, das elektronische Musik nicht ohne Elektronik auskommt? Insofern es sich unbedingt um reine DJ’s handelt, stimmt das einfach nicht. Richtige Musiker machen auch ohne Strom Musik.