Ich mag (im Moment) weder Street-Performance, noch irgendwelche fluffig-weichen Songs von Typen mit einer Akustik-Klampfe. Erstes bestehen in unserer Gegend leider meist aus irgendwelche Halb-Indio-Fake-Kopien mit Panflöten und Kaffeefahrten-CDs für Omi und Opi, aus Pantomimen (sehr gefährlich) oder aus Leuten, welche zur Mittagszeit ihre Fiedel auf dem Marktplatz versuchen zu zersägen. Das ist meist weder ein schöner Anblick, noch ist es unterhaltend.Ganz zu schweigen von den Schäden, die das Gemüt davon trägt.
Musiktechnisch – wer mich kennt weiß das – bin ich im Moment lieber wieder etwas dunkler gefärbt. Schließlich ist das neue Album von Paradise Lost draußen. Das ist verdammt düster aber auch verdammt gut.
Nur manchmal braucht man auch einen kleinen, fluffigen Farbklecks für die Synapsen und da ist mir folgender Song über den Weg gelaufen.
Eine heiße Dusche nach getaner Arbeit, ein heißer Kaffee (wahlweise mit Vanille oder härteren Dingen –> Stichwort: Irish Coffee) und eine schnelle Internetverbindung. Mehr braucht der Mensch von heute nicht. Ich liebe es in der Nacht in der Schmuddel-Wohlfühl-Kleidung vorm Rechner zu hängen und mich Klick für Klick durchs Internet zu hangeln – immer auf der Suche nach Unterhaltung. Gute Blogs, ein wenig Fachsimpelei in Foren, eine Priese Chat und alles in Begleitung von guter Musik. Ich bin mal gespannt, wann eine Unterhaltungs- oder Spaßsteuer für das Internet einführt wird. Bei der (momentanen) Geldknappheit der Regierung würde mich das nicht großartig wundern. Erste Ansätze – siehe GEZ für PCs – gibt es ja schon.
Zur richtigen Unterhaltung und für die rechnergestützte Internet-Kurzweil benötigt man natürlich das richtige Werkzeug. Einen Browser bringt ja – Gott sei Dank – jedes moderne Betriebssystem von Hause aus mit. (Wie wir ja wissen, wäre Windows 7 Dank der EU fast zum ersten Offline-Betriebssystem in Europa geworden.) Allerdings ist Html nicht unbedingt für seine Interaktivität bekannt. Wie auch. Schließlich ist es laut Definition auch “nur” als Mittel zur strukturierten Darstellung von Texten, Bildern und Hyperlinks entwickelt worden.
Hier tritt nun Flash auf den Plan. Zugegebenermaßen birg der Einsatz von Flash oftmals ein Hohes Frustpotenzial. Schließlich wird es oft von smarten Marketingagenturen als Werbeschleuder und als Bannerblockade für genau die Seiten verwendet, die ohne diesen Ballast um den Faktor 10 schneller und informativer sein würden. Aber das soll nicht das Thema dieses Eintrags sein. Diesbezüglich gibt es schon genügend Internetseiten. Außerdem hat der moderne, surfaffine Internetmensch von heute mindestens zwei Popup- und Werbe-Blocker am Start, welche einem diese kleinen Störenfriede in den meisten Fällen vom Leib halten. weiter…
…steht man am falschen Eingang. Danke Caschy! Butterweich, smart und doch so falsch.
Wer die Sängerin (Taryn Southern) öfter zirpen hören möchte, der sollte ein Blick auf die neue Serie Private High Musical auf MTv werfen. Da gibt es mehr schmutzige Unterhaltung verpackt im Musical-Pop-Gewand.
Man sprach mich nicht nur hier darauf an, ob ich schon etwas über das kostenlose Upgrade von der Windows Vista-Installation(skrücke) weg, hin zum smarten Windows 7. Meine Antwort auf dies Frage lautet immer wieder gleich: LEider weiß ich auch nicht mehr, als man bei Sony lesen kann. Aber ich fasse hier gerne noch einmal kurz zusammen, was ich weiß.
Sony bietet für alle VAIO-Modelle ein kostenloses Ugrade an, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: weiter…
Musik. Ganz klar! Ob über Kopfhörer an diversen Orten, über Autolautsprecher ja manchmal sogar Handy- oder DS-Lautsprecher (obwohl ich da schon arg verzweifelt sein muss.). Ich höre eigentlich immer und überall. Würde es eine Technik geben, welche es einem ermöglicht die Musikabspielknechte direkt über die Synapsen zu schicken, ich würde sofort dafür zahlen.
Bei meinem Musikkonsum bin ich natürlich auch permanent auf der Suche nach neuer Musik. Dazu treibe ich mich in einschlägigen Foren herrum, lese gut gemachte Musikblogs, durchstöbere Musikkritiken auf laut.de und gehe Empfehlungen von guten Freunden nach. Am meisten freue ich mich, wenn weiter…
Ich habe mich gestern Abend mal hingesetzt und die einzelnen Treiber für den kleinen Zwerg noch mal aktualisiert. Nachdem ich im manuellen Downgrade ein paar Treiber hinterlegt habe, und hier schon einmal etwas zum aktuellen VGA-Treiber geschrieben habe, gibt es heute und hier noch einmal eine aktualisierte Liste der aktualisierten Treiber für Windows XP. In Klammern die Versionsnummern der im Downgrade-Paket von Sony enthaltenen Treibern zum Stand 07.10.2009:
Hier ist allerdings Vorsicht geboten. Ich habe den Treiber noch nicht ausprobiert. Wer ihn installiert, dem wäre ich für eine kurze Rückmeldung sehr dankbar.
Grundsätzlich gilt: Treiberinstallation mit den hier aufgelisteten Treibern auf eigene Gefahr. Ich übernehme weder die Verantwortung für ein beschädigtes System, noch kann ich den Support übernehmen.
… und gefunden. Vor ein paar Monaten wurde mir von einem Kollegen eine BritCom mit dem Titel “The IT Crowd” empfohlen. Als ich die erste Folge gesehen habe war mir klar, wie hart das an der Realität spielt. Ich hänge ja selber viel in der IT. Ein Beispiel gefällig?
Bisher gibt es drei Staffeln von dieser Serie und eine vierte steht kurz vor ihrer Ausstrahlung. Ab dem 20.09.2009 wird eine Folge dieser BritCom jeden Sonntag auf ComedyCentral ausgestrahlt. Man kann sich hier über iTunes bis zum 20.09.2009 die erste Folge kostenlos herunterladen. Danach veröffentlicht iTunes jede weitere Folge kurz nach ihrer Ausstrahlung. Natürlich kosten die dann etwas.
… ist nicht nur der Titel eines recht gelungenen Nu Metal-Album von OTEP, sondern manchmal hat man auch genau diesen Wunsch! Einfach einen großen Hammer und drauf. Keine Zwänge, keine Pflichten, keine stupiden Aufgaben. Aber was kommt dann? Laufen wir dann alle nackig über eine grüne Wiese? *lach* Da kann man nur froh sein, dass die “control machine” wohl einen ordentlichen Panzer aus Titan besitzt. Denn ehrlich gesagt: “Manche Dinge möchte man gar nicht nackt über eine Wiese flitzen sehen.” Oh diese Bilder! weiter…
Zum Kopfkino gehört natürlich auch der passende Kopfsound, damit es die volle Wirkung entfalten kann Ein (Standard-)Beispiel gefällig? Ok!
Beispiel: Ein sehr bekanntes Spiel mit Klötzchengrafik – hier der Sound
Und jetzt versucht mal diese Kombination wieder aus dem Kopf zu bekommen.
Eine viel professionellere Variante haben Chris Cairns von Partizan Lab mit The Mill unter dem Namen Neurosonics Audiomedical Labs. Inc. abgeliefert. Diese ziemlich abgefahren Mischung aus Musik und Bildern läßt selbst mich, der eher nicht in diesem Musikgenre unterwegs ist, mit dem Kopf nicken und den Beinen wippen.
Das Video habe ich bei Glozzer und die Zusatzinfos bei (beim? im? auf dem?) Spreeblick gefunden. (Und da sagt man immer deutsche Blogger verlinken keine anderen Blogger.)
Mich erinnert das an Zeiten, wo man zu “No Melody” von den Turntablerockern im Gras gelegen, die Sonne angestarrt und locker-fluffige Schäfchenwolken gezählt hat. Da gab es wenigstens noch einen Sommer. (Nicht fragen!)