Zum Inhalt

Docking-Station

Man kennt das ja: „Wer billig kauft, der kauft zweimal.“ Das durfte ich diesmal am eigenen Leib spüren. Ich habe mir hier für unschlagbare 12,90 € eine Dockingstation gekauft, welche am Arbeitsplatz den HTC mit der notwendigen Energie und natürlich – bei der Synchronisation – mit den nötigen Daten versorgt. Beim Auspacken sah das Gerät zwar nicht sonderlich hochwertig, aber auch nicht billig aus. Das Aussehen passte genau zum Preis. Ein USB-Kabel und das Netzgerät war auch dabei, also gab es erst einmal nichts zu kritisieren.

Ich habe alles fein zusammengesteckt und an den Rechner angeschlossen. Dann wollte ich den HTC in die Station schieben: Fehlanzeige. Irgendwie wollte der kleine Helfer nicht andocken.

Das Problem war schnell gefunden. Man hat die Führung der durchsichtigen Halterung vom Abstand her genau so breit angelegt, wie es der Breite des  HTCs entspricht. So ist ein lockeres Reinführen nicht möglich. Nur unter Druck und mit gewaltsamen Auseinanderbiegen der Stützen ist das Andocken möglich. Also im Prinzip nicht zu gebrauchen, es sei denn man möchte sich den USB-Port an dem Steckplatz der Dockingstation zerstören.

Nun gab es zwei Varianten. Entweder ich schicke die Dockingstation zurück, oder ich passe die Halterung an. Da ich keine Lust hatte 35 € für die originale Dockingstation zu zahlen, habe ich die Halterung kurzer Hand mittels Säge und Messer (zum Entgraten) angepasst.

dock_1 dock_2

Die ganze Dockingstation sieht dann so aus und erledigt dann, wie gewünscht, ihren Dienst.

dock_3

Published inGadgets

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.