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Keep on moving

Seit mehr als zwei Jahren treibe ich in meiner Freizeit viel mehr Sport. Der Sport ist für mich der perfekte Ausgleich zu meinem Job. Er hilft mir nicht nur den typischen „Computer-Buckel“ zu vermeiden, sondern sorgt auch gleichzeitig dafür, dass ich meinen Kopf wieder frei bekomme. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt ist, dass man sich auch körperlich wesentlich fitter fühlt.

In den letzten 8 Wochen habe ich vermehrt Gymnastikringe in mein Training integriert. Aus Ermangelung eines anständigen Baumes oder eines Balkens in meiner Nähe, hänge ich die Ringe in mein Türreck. Am Anfang war ich von den Ringen überhaupt nicht begeistert, ja sogar eher angenervt. Plötzlich war alles zu schwer und instabil. Die Wiederholungen gingen zurück und damit auch meine Motivation.

Mittlerweile hat sich dieses Gefühl komplett gedreht. Zwar empfinde ich viele Übungen immer noch als sehr schwer, bzw. bekomme sie einfach noch nicht hin, aber ich werde besser. Das Gefühl der Instabilität ist für mich eine zusätzliche Trainingskomponente geworden, die ich nicht mehr missen möchte.

Um mir meine Trainingspläne zu baue, greife ich auf verschiedenste Quellen zurück. Unter anderen sehe ich mich natürlich auch auf Youtube um. Dabei bin ich über das folgende Video gestoßen, welches mich nicht nur stilistisch sehr anspricht. Es erklärt – meiner Meinung nach – perfekt, wofür Ringe gut sind, wie  und warum man sie benutzen sollte.

Published inAllgemeinYoutube

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