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Richtlinien

… bekommt man ja sein ganzes Leben lang aufgetischt. In jungen Jahren kennt das jeder als: „Beim Essen spricht man nicht.“, „Man wäscht sich nach der Toilette die Hände.“ oder „Nein, Du bleibst sitzen, bis alle aufgegessen haben.“ Später geht es dann weiter mit: „Solange Du Deine Füße …“ Nun ja, lassen wir das.

Wird man erst einmal zu den Erwachsenen gezählt, dann sind viele dieser Richtlinien plötzlich nicht mehr so wichtig. Da heißt es dann: „Warum bist Du so schweigsam?“ oder etwas verschärfter: „Warum bist Du immer so unkommunikativ!“  Und es gibt viele, bei denen das „nach der Toilette die Hände waschen“-Ding völlig in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Einige verändern das dann zu: „Ich wasche mir nicht die Hände, aber ich streiche mir über die Augenbrauen.“ oder „Wieso Hände waschen, wenn ich ‚eh gleich Popcorn esse.“ *schüttel*

Aber lassen wir das. Worauf ich hinaus will, dass man doch eigentlich zu allen Dingen und Lebenslagen von der Gesellschaft Richtlinen oder im „Neudeutsch“ Guidelines bekommt, ob man nun will oder nicht. Nun habe ich eine Person im Netz getroffen, die dreht das mal um: Hier also die Guidelines zu Christopher Doyle! Ich finde das gut … und sehr belustigend. Teilweise findet man sich da ja selber wieder. Aber nur teilweise. 😉

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Ein Kommentar

  1. SenfHuhn SenfHuhn

    *Huaaaaaah* dieses Mensch sieht ja – äh – schaurig aus… aber ist ja schön, wenn jemand Mut zur Lücke hat…

    Naja, ich tue momentan mein bestes, die Rasselbande mit den grundlegendsten Richtlinien zu versorgen… (und wieder 3 Punkte;o)) Tja, wir haben zwar nicht viel „Macht“ und auch nicht mittags frei ;o( aber wir können den Kindern gewisse Dinge schon verleiden. *fiesgrins* Also lasst uns konsequent sein, wie es unser Beruf fordert!

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